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<meta name="description" Content="Das kurze Zwischenhoch des FC Schalke 04 ist fürs erste vorbei. Nach zwei Zweitliga-Siegen in Folge und dem nur knappen Aus nach Verlängerung im DFB-Pokal beim ungeschlagenen Spitzenreiter St. Pauli zeigt die Formkurve wieder nach unten. , ">
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<pre>Immer schlechter wird die Stimmung derzeit beim FC Nürnberg. Kein Wunder: Schließlich kassierte der „Club“ zuletzt gleich vier Niederlagen in Folge mit einer besorgniserregenden Tordifferenz von 7:15. Mit zwei mageren Zählern nach sechs Spielen sind die immer noch sieglosen Nürnberger auf den letzten Platz abgerutscht.  <p> Während die Bielefelder als Tabellen-15. derzeit mitten im Abstiegskampf stecken, haben sich die überraschend starken Dresdner als Tabellensechster im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Anhänger können sich trotz der bislang so unterschiedlich verlaufenen Hinrunde auf ein hartumkämpftes und intensives Spiel einstellen.  <p>  Das kurze Zwischenhoch des FC Schalke 04 ist fürs erste vorbei. Nach zwei Zweitliga-Siegen in Folge und dem nur knappen Aus nach Verlängerung im DFB-Pokal beim ungeschlagenen Spitzenreiter St. Pauli zeigt die Formkurve wieder nach unten. <p> Die SV Elversberg kann da nicht ganz mithalten, aber auch ihre bisherigen Partien waren mit einem Schnitt von 3,1 Toren pro Spiel recht unterhaltsam. Am letzten Wochenende schlug die SVE zu Hause Paderborn klar mit 4:1. <p>  „Der Ausgleich war bitter, aber trotzdem ist es ein gewonnener Punkt für uns.“  </pre>


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<pre>Der Jahn hat pünktlich zum Ende der Hinrunde in die Erfolgsspur gefunden. Das Team von Achim Beierlorzer konnte in den vergangenen drei Partien sieben von neun möglichen Zählern einfahren und gehört damit zu den formstärkeren Teams des unteren Tabellendrittels.  <p> Ohne den ganz großen spielerischen Glanz zu versprühen, ist der FC Nürnberg in der laufenden Saison so etwas wie die schlichte Konstante im Aufstiegsrennen.  <p>  Nach zweijähriger Bundesliga-Abstinenz kehrt der FC Ingolstadt am Freitagabend in den Hardtwald zurück: Das Gastspiel beim SV Sandhausen sollte den Schanzern wie gerufen kommen, um die in der Vorwoche kassierte Auftakt-Scharte auszuwetzen. <p> In den vergangenen fünf Partien blieb der SV ohne Niederlage und konnte neun von 15 möglichen Punkten ergattern. <p>  Immerhin erhalten die Audistädter am fünftletzten Spieltag wohl ihre letzte Chance, die Kieler noch einmal unter Druck zu setzen.  </pre> 


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<pre> Die eigene löchrige Defensive haben die Sachsen allerdings bis hierhin nicht in den Griff bekommen. In den bisher absolvierten 26 Saisonpartien hat die Mannschaft 39 Gegentreffer kassiert und stellt damit die drittschlechteste Abwehrreihe der Liga.  <p> Trotz des überschaubaren Punkteschnitts mutet der Lauf von mittlerweile fünf ungeschlagenen Gastspielen dennoch beeindruckend an — zumal es oftmals auch daheim wie am Schnürchen lief.  <p>  Da passt es ins Bild, dass die Eisernen vor dem Duell am Samstag eine zwiespältige Auswärtsbilanz aufweisen. <p>  Das Team von Damir Buric rangiert mit nur einer Niederlage und insgesamt 13 Zählern auf dem achten Platz der Rückrundentabelle und gehört in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Hatte Verbeek stets das Image eines etwas bärbeißigen Knurrers angehaftet, ist der erst 37-jährige Nachfolger zur stetig wachsenden Riege der jungen Trainer-Garde zu zählen, deren Führungsstil auf möglichst flach ausgeprägte Hierarchien setzt.  </pre>


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<pre> Schließlich rangiert der Aufsteiger nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Darmstadt auf dem vierten Tabellenrang und hat nur noch drei Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone.  <p> Nicht zuletzt die jüngere Offensivstatistik gibt allerdings Aufschluss darüber, warum die fürther keine entscheidenden Schritte aus dem Tabellenkeller machen können.   <p> Darüber hinaus bleibt die Personalsituation angespannt. Peter Niemeyer (Fußverletzung), Baris Atik (Syndesmosebandanriss) und Joel Mall (Schulterprobleme) fallen sicher für das Heimspiel aus. <p>  Ob diese Heimserie auch gegen den Liga-Primus aus der Domstadt halten wird? Schwer zu sagen…  <p> Kurios: In den bisher acht ausgetragenen Vergleichen gab es bislang immer einen Sieger. Ein Remis findet sich bislang nicht in der Statistik.  </pre>


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<pre> Die letzte Liga-Partie stammt von 1953 Oberliga!) und endete ebenfalls mit einer Kieler Niederlage (2:4). Überhaupt wartet Holstein Kiel bis hierhin auf den ersten Punktegewinn gegen die Pfälzer.  <p> Angesichts der zweifellos vorhandenen Qualität braucht es jedoch vielleicht nur ein Erfolgserlebnis, um die verschütteten Potentiale wieder freizulegen: In der jüngst gezeigten Verfassung mutet zunächst einmal aber selbst das Schlusslicht aus der Pfalz wie ein gefährlicher Gegner an.  <p>  Magdeburg gewann den Abstiegskracher in Rostock mit 2:0 und machte damit einen ganz großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Mit einem weiteren Dreier könnte man ihn eventuell schon eintüten. Zu Hause ist der FCM aber seit drei Spielen sieglos (1U, 2N). <p>  Ich bin mir sicher, dass Hannover mit der Niederlage bei Schlusslicht Osnabrück so manchen Wettschein platzen ließ. Dass die Niedersachsen nach zuvor vier Siegen in Folge an der Bremer Brücke verlieren würden, hatten wohl nur die wenigsten erwartet. Zu Hause soll es nun eine Reaktion geben. In neun ihrer zehn Heimspiele haben die Roten mindestens doppelt getroffen.  <p> Wir erwarten daher einen dominanten Auftritt der Darmstädter, die vor heimischer Kulisse beste Chancen besitzen dürften, den Dreier zum sicheren Klassenerhalt einzufahren.  </pre>


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